Psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen - eine Herausforderung für die Schule für Erziehungshilfe

Dieter Kleinmann (FDP), Dr. Frank Mentrup (SPD), Ingeborg Soller-Britsch (Evang. Schulwerk) und Volker Schebesta (CDU)

Dieter Kleinmann (FDP), Dr. Frank Mentrup (SPD), Ingeborg Soller-Britsch (Evang. Schulwerk) und Volker Schebesta (CDU)

Mit einem Rucksack voll Pflastersteine, die Last und Probleme symbolisieren sollte, stellte Schulleiter Rein aus Bietenhausen eine Biografie eines betroffenen E-Schülers dar.
 
Zuvor hatte hatte Dr. Marc Schmid von den Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel seine Untersuchung vom Sommer 2006 an 8 Erziehungshilfeschulen in Baden-Württemberg vorgestellt (pdf-Datei). In ihr war eine hohe psychische Belastung der Schülerschaft festgestellt worden.

Anschließend fand ein sehr differenziertes Fachgespräch zwischen den ca. 60 BesucherInnen und den bildungspolitischen Sprechern im Landtag von CDU, SPD und FDP statt. Als konkretes Anliegen nahmen die Abgeordneten mit, den Organisationserlass im Schuljahr 2009/2010 nicht zu Ungunsten der E-Schulen zu ändern.
 
An den offiziellen Teil schlossen noch lebhafte Debatten in kleinen Gruppen an: Die E-Schulleute können nur als gute Netzwerker ihren Auftrag für die Kinder erfüllen.